World Food Programme

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wfp_alexandraRenke'WELTERNÄHRUNGSTAG 2014'
UNSER NEWSLETTER - SONDERAUSGABE

 

16. Oktober 2014
Heute ist Welternährungstag!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

seit vielen Jahren arbeiten wir mit dem UN World Food Programme (WFP) zusammen. Zum Welternährungstag 2014 möchten wir unseren Newsletter nutzen, um gemeinsam mit WFP auf das Thema Welternährung aufmerksam zu machen.

Eine positive und motivierende Nachricht zum heutigen Welternährungstag: Die Zahl der Menschen, die weltweit unter Hunger leiden ist gesunken – 805 Millionen im Vergleich zu über 840 Millionen 2013. Da diese Zahl aber immer noch erschreckend hoch ist, bittet WFP um Ihre Mithilfe.

UN World Food Programme – Engagement und Erfolge

WFP unterstützt mehr als 80 Millionen Menschen weltweit mit Ernährungshilfe. In Krisensituationen und bei Naturkatastrophen leistet WFP rasche Nothilfe. Die Entwicklungsprogramme helfen zugleich die Ursachen des Hungers langfristig zu beseitigen.

 

Die positive Nachricht zum diesjährigen Welternährungstag lautet: Die Zahl der Hungernden geht erneut zurück. Über 37 Millionen Menschen konnten sich binnen des letzten Jahres vom Hunger befreien, so viele wie in Österreich, der Schweiz, Bayern und Baden-Württemberg zusammen leben. Damit sank die Zahl der Hungernden in den letzten 10 Jahren um rund 100 Millionen Menschen – trotz der steigenden Weltbevölkerung. Seit 1990 haben 63 Entwicklungsländer die Zahl der Menschen, die Hunger leiden, halbieren können und damit einen wichtigen Aspekt des ersten Millenniumsziels erreicht. 

Mehr als 100 Millionen Menschen brauchen akute Nothilfe. Sie sind Opfer von meist menschengemachten Krisen: Syrien, Irak, der Südsudan, die Zentralafrikanische Republik sind nur die Spitze des Eisberges aus Gewalt, Angst, Flucht und Hunger. Doch noch immer gehen rund 805 Millionen Menschen auf der Welt jeden Abend hungrig schlafen. Und über 2 Milliarden Mütter, Väter und Kinder sind so unterernährt, dass viele der Kinder kaum wachsen, ihre Mütter sie nicht stillen können, jeder Grippevirus ihre Väter das Leben kosten kann.

Ralf Südhoff, Leiter des UN World Food Programme (WFP) in Deutschland und Österreich warnt: „Wenn wir die akuten Katastrophen nicht schnell eindämmen, verspielen wir alle Erfolge im Kampf gegen Hunger und Armut.“

 

Machen Sie Mit – Hunger ist besiegbar, jeder kann etwas dagegen tun!

Die Erfolge zeigen sich nicht nur in den sinkenden Hungerzahlen, sondern auch in den Schritten für eine Zukunft ohne Hunger. So ermöglichen Schulspeisungen Kindern eine Ausbildung; das richtige Werkzeug hilft Kleinbauern, ihre Erträge zu steigern; soziale Sicherheitsnetze garantieren Familien auch im Fall von Krisen und Naturkatstrophen ein Einkommen und Nahrung. 

Als Mitstreiter der Zero Hunger Initiative ist WFP davon überzeugt, dass eine Welt ohne Hunger zu unseren Lebzeiten erreicht werden kann. Dafür brauchen wir jede Unterstützung, von Regierungen und Unternehmen ebenso wie von Privatpersonen. Erfahren Sie auf der WFP Website unter „Machen Sie Mit“ was Sie tun können, um den Hungernden weltweit zu helfen – damit wir zum nächsten Welternährungstag wieder zahlreiche Erfolgsgeschichten schreiben können. 

 

Unterstützen Sie WFP im Kampf gegen Hunger: Spenden Sie jetzt
1€ = 5 Mahlzeiten – spenden Sie unter: de.wfp.org/spenden
Mehr über WFP erfahren Sie unter: de.wfp.org/was-wir-tun